Die Vereinsgeschichte

 

Vereinsgeschichte TuS 45/53 Heessen e.V.

TuS Heessens erster Punktgewinn

Der VFR nach 1945 

Meister vor dem Krieg

Spieler Porträt : Siegfried "Bübi" Müller

Spieler Porträt : Werner Kik

Spieler Porträt Hans Jürgen Sperlich

Porträt: Anton Rehbein

Horst Messner haut´s um

Die ersten Jahre nach der Fusion

Der Weg nach oben

Die mageren Jahre

Neubeginn

Wiedersehen nach 22 Jahren

Bilder von ca.  1940

18.05.69 Aufstiegsspiel  VFR gegen VFL Altenbögge

Zeitungsberichte vom Aufstiegsspiel  VFR gegen VFL Altenbögge am 18.05.69

250. und 500. Spiele für den VFR (Zeitungsberichte)

VFR Vereinswappen und  Mitgliedsausweis

VFR 2. Mannschaft

VFR - Arminia Bockum Hövel

SV Porta-Neesen

Urlaub auf Fehmarn im November 1978

Auszüge aus Festschrift  VFR. Heessen e.V. aus Anlass des 40 jährigen Bestehens

50jähriges Vereinsjubiläum (Pressebericht)

SC Eintracht Heessen - VFL Kamen

Eine bewegte Geschichte

VFR - Schalke 04

VFR A-Jugend

Werksmannschaft Sachsen/   Mannschaft von TuS

letztes Spiel in Soest

Spiel gegen Lütgendortmund

Spiel gegen Paderborn

24.05 1979 Aufstiegsfeier  

Spiel gegen VFL Kamen

SCE Hamm/Hammer SpVg - Bayern München

Schiedsrichter SC Eintracht Hamm

weitere Presseberichte/Bilder

Anneliese Messner

Tabelle Amateuroberliga Westfalen 1984/85

Aufstiegsspiel Plakat

18.06.1983

Mannschaftsfotos SC Eintracht Hamm

Schiedsrichter SC Eintracht Hamm

Geschichte SV 26

Fusion SC Eintracht Hamm mit SV 26 Heessen

Abschied vom Dasbecker

In eigener Sache

 

 

 

 

 

.....und es begann am Hexenteich

Die Gründung des "Vereins für Rasensport 1922 e. V." fiel in eine Zeit, die durch zwei Probleme geprägt wurde : einerseits die Folgen des Ersten Weltkrieges , andererseits die massiven Veränderungen  in einer eher ländlichen Gemeinde durch den Bergbau. Im Jahre 1913 war die Kohleproduktion aufgenommen worden, bis 1922 stieg die Belegschaft der Zeche Sachsen auf über 3000 Beschäftigte bei rund 6500 Einwohnern des Amtes Heessen.

 

            Der am 1.04.1913 geförderte Kohlekübel aus der Zeche Sachsen

In den Jahren 1914 - 1916 waren die Siedlungen am "Hardinghauser Knapp" und am "Hämmschen" entstanden, 1921 begann die Bebauung am "Vogelsang". Im Zuge einer kommunalen Neuorganisation fasste die Regierung die ursprünglich zu Heessen gehörenden Ortschaften Dolberg, Neuahlen und Altahlen zusammen und schuf so das neue "Amt Ahlen". Als Ausgleich wurden die auf  Hammer Stadtgebiet liegenden Siedlungen am Vogelsang Heessen zugeordnet.

In dieser Situation kam der Gedanke auf in Heessen ein eigenen Sportverein zu gründen. Bis zu dieser Zeit betrieben die Heessener - wenn überhaupt - Sport bei den schon existierenden Vereinen HSV (gegründet 1903) und BV (gegründet 1909)im Hammer Norden. Der neue Verein wurde in der nähe des alten, gewachsenen  Ortskern angesiedelt. 

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Das Gelände am Hexenteich; im Hintergrund die Stephanus-Kirche

Den Sportplatz am "Hexenteich" (heute die Einmündung der Fährstraße in die Dolberger Straße) stellten die Vereinsmitglieder in Eigenhilfe für den Spielbetrieb fertig; bald spielten dort 2 Senioren- und 2 Jugendmannschaften.Auf Grund vereinsinterner Probleme und Schwierigkeiten mit dem WSV, dem Westdeutschen Spielverband, wurde der Spielbetrieb im Jahre 1926 fast völlig eingestellt, bis Ewald Köster und Karl Handschack, die 1927 als 1. Vorsitzender bzw. Geschäftsführer gewählt wurden, den Verein zu neuem Leben erweckten.

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 Eine der ältesten Aufnahmen aus der Vereinsgeschichte zeigt die damalige Mannschaft des VFR auf dem Platz am Hexenteich; der Knirps in der ersten Reihe Links ist der spätere langjährige Torwart Kurt Münster, dahinter erkennt man E. Köster

Mit Unterstützung der Gemeinde Heessen und des Vereinswirtes Bernhard Töns  zog der Verein um auf des Gelände am Dasbecker Weg und baute es zum "VFR- Platz" aus. Da der Fußballsport in der damaligen Zeit einen erheblich höheren Stellenwert besaß, eigentlich die einzige Freizeitmöglichkeit war, entwickelte sich der VFR sehr schnell. Selbst an Trainigstagen der 1. Mannschaft so erzählen noch heute Altmitglieder waren hunderte Zuschauer keine Seltenheit.

Die offizielle Platzeinweihung 1928 erfolgte mit einem Spiel zwischen der Hammer SpVg und dem VFB Bielefeld. Gespannt erwarteten mehr als 3000 Zuschauer ( bei einer Einwohnerzahl von 8500 ! ) den Anpfiff des Großereignisses- aber es war kein  Ball vorhanden. Der erste Höhepunkt dieser Veranstaltung lag schon vor dem eigentlichen Beginn: Geschäftsführer Handschack warf den Spielball aus einem Flugzeug auf das Spielfeld.

Als Folge dieser Sportbegeisterung wuchs der VFR sehr schnell, so das Anfang der 30er Jahre schon 10 Mannschaften in den Abteilungen tätig waren. Insbesondere die Handballdamen galten innerhalb kurzer Zeit als eines der besten Teams nicht nur im Hammer Raum.

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Die Handball - Damen des VFR nach einen Spiel gegen die Hammer SpVg.

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